• Was: 3 tägiger Stopover von Chiang Mai (via Macau) nach Manila, 2 Tage davon waren im Industriestandort Shenzhen, welche ca. 1h Zugsstunde von Hongkong entfernt ist.
  • Geographische Highlights: im feuchten Klima auf den Victoria Peak (The Peak) laufen und oben den Sonnenuntergang über der Skyline von Hong Kong schauen. Wirklich eindrücklich, auch für nicht Städte-Fan wie mir; auch eine Fähre-Fahrt im Hafen von Hong Kong ist sehr empfehlenswert
  • Kulinarische Highlights: echtes Fondue Chinoise in Shenzhen (aber Achtung, da oft kein Englisch gesprochen wird, lässt man sich am besten überraschen, was für einen Sud und vor allem welche Zutaten einem gebracht werden; in Hong Kong selbst kann man gut in kleinen Restaurants essen, wo im Nebenraum gerade noch geschlachtet wird und man so ganz frisches Fleisch auf dem Teller hat (was aber nicht jedem sein Geschmack sein dürfte)
  • Lowlights: sehr teure Hotels, welche auch sehr eng sind. Sprich neben dem Bett bleibt nicht viel übrig für den Koffer. Aber dennoch erstaunlich, dass man trotzdem auf nichts verzichten muss (Büro, Teekocher, Fön etc.)
  • Preis pro 0.5 dl Wasser im Restaurant: 2.–
  • Einheimische: spuckend; drängelnd; können nicht Anstehen; in Shenzhen gibt es jeden Abend auf diversen öffentlichen Plätzen Tanzveranstaltungen, wo die Shenzhener aus allen Ecken hinströmen, um gemeinsam zu verschiedenen Musikrichtungen zu tanzen (wirklich sehr faszinierend)
  • Fazit: Für eine Grossstadt hat es denoch viel Grünes und so könnte man es sich überlegen, nochmals zurückzukehren und dann vor allem Hong Kong Island zu erkunden.
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