Island

Island – ein Land, welches fasziniert: Geysire, warme Quellen, Gletscher, Vulkane, Landschaften in allen Variationen, Wasserfälle, Islandpferde und vieles mehr.

  • Route: Grüne und gletschergeprägte Südküste (Hveragerði; Eyrarbakki; Goldener Zirkel; Vik; Jökulsarlon); Halbinsel Snæfellsnes (Stykkisholmur; Arnarstapi; Helissandur; Grundarfjörður); Halbinsel Reykjanes (Grindavik; Geothermalgebiet Seltún; See Grænavatn)
  • Geomorphologische und geographische Highlights: Kratersee Kerið; Warmer Quellfluss zum Baden bei Hveragerði; Lava in allen möglichen Formationen; dunkelblaue Gletscherflüsse; Sander; Vulkane (u.a. der berühmt-berüchtigte Eyjafjallajökull); grösster Gletscher Europas Vatnajökull; regelmässig ausbrechender Geysir Strokkur; viele Wasserfälle (ja sogar auch für Anti-Wasserfälle-Fans wie mir hats wirklich ganz schöne dabei, bsp. Skógafoss und Gullfoss); Geothermalgebiet um Seltun
  • Tierische Highlights: Reiten auf einem Islandpferde über Stock und Stein (und das sagt eine bekennende Nicht-Rösslerin!); Islandschafe
  • Kulinarische Highlights: viel frischer Lachs; Riesen-Zimtschnecken; Flatkökur
  • Lowlights: ganz schön windig (in Kombination mit dem Regen ganz schön zermürbend)
  • Preis pro 0.5 dl Wasser im Restaurant: gratis und nachfüllbar
  • Einheimische: für Nordländer sehr freundlich und hilfsbereit; sprechen neben dem sich wirklich mittelalterlich anhörenden Isländisch auch sehr gut Englisch
  • Spezielles: gratis Kaffee in den Supermärkten (mässig praktisch zwar, aber was solls); Ortschaften mit uns unbekannten Buchstaben, welche man sich nicht mal für 3 Sekunden merken kann; hohe Bussen fürs Rasen; Touristen erkennt man an den dick eingepackten Kleider, Isländer an den Isländerpullies
  • Empfehlung: unbedingt ein Allrad-Auto mieten, so dass man auch ohne schlechtes Gewissen auf Schotterstrassen fahren kann und muss auch nicht ständig dem Hochland Landmannlaugur nachtrauern
  • Tipp für Junggebliebene: hässlichen Bus mieten bei Kuku Campers
  • Fazit: für alle, welche die einsame und raue Natur lieben, unbedingt den Flieger nehmen (Island Air flieg seit diesem Sommer auch direkt von Zürich nach Reykjavik), Auto mieten und losfahren

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