Wanderung im Naturpark Gantrisch zum gleichnamigen Gantrisch hoch

  • Start/Ende: Gurnigel Wasserscheide 1584m (am besten erreichbar mit dem eigenen Auto; mit dem Postauto auch zu erreichen, jedoch muss man dann die Rückreise gut planen)
  • Via: Alp Obernünenen 1689m – Leiterepass 1905m – direkter Gratweg ab Leiterepass (nicht als offizieller Wanderweg markiert beim Wegweiser, aber der Einstieg sieht man sehr gut und dieser führt in den gleichen Gipfelweg wie vom Morgetepass her) – Gantrisch – wir gingen den selben Weg wieder bergab, wenn man Zeit hat würde ich aber den Weg zum Morgetepass und Gantrischseeli raten.
  • Zeit: ca 3h
  • Höhendifferenz: 591m hoch und runter
  • Schweisstropfen:  tropfen Arniseetropfen Arniseetropfen Arniseetropfen grau Arniseetropfen grau Arnisee von Witem sieht der Gantrisch sehr weit und sehr hoch aus, wenn man jedoch die Anstrengung zum Leiterepass überwunden hat, ist man doch sehr schnell oben und denkt ‚was, war es dann schon‘?
  • Angsttropfen: tropfen Arniseetropfen Arniseetropfen Arniseetropfen grau Arniseetropfen grau Arnisee Vom Leiterepass sieht der direkte Austieg via dem Gratweg schon recht abenteuerlich aus. Sobald man jedoch auf dem Grat ist, verfliegt die Angst. Trittsicher muss man aber auf jeden Fall sein. Denn wenn man einen Fehltritt macht, kann das fatal sein. Auf dem Gipfelweg hat es Seile gespannt bei heiklen Stellen, so dass der Weg auch für Familien machbar ist.
  • Empfehlung: wer direkt hoch zum Gantrisch will, dem empfehle ich den Aufstieg via dem Grat am Leiterepass. Alternativ wie oben beschrieben via dem Morgetepass. Besonders schön ist der Weg am frühen Abend. Dann sind die meisten Wandertouristen schon wieder in der Stadt und wenn man Glück hat sieht man die Gantrischregion in genialen Abendlicht.
  • Wandervolk: an Wochenenden ist ab Gurnigel Wasserscheide sehr viel los, auch sehr viele ungeübtere Wanderer sind unterwegs. Diese gehen jedoch meistens in die Beiz oder machen die wunderschöne Wanderung zun Gantrischseeli, weshalb auf dem Gipfel doch noch ein wenig Ruhe herrscht. Viele Hunde sind auch unterwegs, bei welchen ich über die Leichtigkeit beim Abstieg staunte.
  • Tiervolk: grasende Kühe
  • Pflanzenvolk: sehr bunte Alpenwiesen
  • Highlights: grandioses 360 Grad Panorama bsp auf Eiger, Mönch & Jungfrau und das imposante Stockhorn
  • Einkehren: Alp Obernünenen
  • Weitere Infos: hikr.ch
  • Weitere Wanderung in der Region: Von Schwefelbergbad auf den Ochsen

Routendetails

[sgpx gpx="/wp-content/uploads/gpx/t105987075_Tourenplanung-am-25-Maerz-2016.gpx"]

Impressionen

Join the discussion 1 Kommentar

Kommentar verfassen

facebook like